Gemeindewappen

In Silber auf rotem Dreiberg stehend eine gestürzte eingeschweifte rote Spitze, darin die goldene Krümme eines Abstabes.Aldersbach ist bekannt und berühmt geworden durch das hier 1146/47 gegründete Zisterzienserkloster, das als geistig-kultureller und als wirtschaftlicher Mittelpunkt der Gegend die Geschichte der zur Gemeinde gehörigen Orte bis zur Klosteraufhebung im 19. Jahrhundert entscheidend prägte.Das seit der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts nachgewiesene Klosterwappen (gestürzte Spitze über Dreiberg) stellt mit dem Sinnbild für die Grundherrschaft der Äbte (Krümme der Abtstabes) die Gemeindegeschichte zutreffend dar.

Geschichtliches zu Aldersbach und den Ortsteilen  - Geschichtliche Sehenswürdigkeiten

Link zur "Forschungsplattform Geschichte Kloster Aldersbach":





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"Geschichtsprojekt Joseph Pamler"

Joseph Pamler, Priester aus Aidenbach, geboren am 23.02.1818, gestorben am 21.10.1861 hat auf mehr als 5000 handgeschriebenen Seiten vor 150 Jahren die Geschichte und Topographie der Pfarreien des Dekanats Aidenbach festgehalten.
Ein Gebiet umgrenzt mit Eichendorf, Wallerfing, Forsthart, Walchsing, Aunkirchen, Oberiglbach, Dorfbach, St. Salvator, Uttlau, Amsham, Egglham, Emmersdorf, Haidenburg, Uttigkofen, Pörndorf, Kröhstorf und Dornach.
Durch Klicken auf die  Abbildung leitet ein Link zum "Geschichtsprojekt Joseph Pamler", welches das Gesamtwerk Pamlers online verfügbar macht.

Auch direkt aufrufbar über:
https://www.pamler.aidenbach.de/