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Kirche und Kloster

Die Klosterkirche "Mariä Himmelfahrt"

 

Die Klosterkirche und heutige Pfarrkirche von Aldersbach gilt als die "schönste Marienkirche Bayerns" und als künstlerischer Höhepunkt der Aldersbacher Klosteranlage. Ein Lob, das vor allem den Brüdern Cosmas Damian und Egid Quirin Asam gilt. Sie schmückten diesen herrlichen Dom des Vilstals im barockbeschwingten Stil aus. Weithin sichtbar ist der markante, 68 Meter hohe Kirchturm, 1410 erbaut und 1755 in der heutigen Form gestaltet.

Die erste christliche Kirche in Aldersbach wird bereits im Jahr 735 erwähnt. Als im 12. Jahrhundert Zisterziensermönche das Kloster übernehmen, verlegen sie Kirche und Kloster an die heutige Stelle. 1207 wird die romanische, dreischiffige Basilika eingeweiht. Während des "goldenen Zeitalters", im Jahre 1720 wird das Langhaus von Domenico Magzin neu gebaut und durch die Gebrüder Cosmas Damian und Egid Quirin Asam im neuen Stil des Rokoko mit Fresken und Stukkaturen ausgeschmückt. Unter dem Rokokoprälat, Theobald II. wird "Maria Himmelfahrt" zur schönsten Marienkirche Bayerns.

Wer den Kirchenbau betritt, sollte den Gesamteindruck auf sich wirken lassen: Schlichtheit im Eingangsbereich, die sich zum Hochaltar und Deckengewölbe hin bis zum Crescendo steigert. Die Kirche ist ein prunkvoller Thronsaal Gottes und steingewordener Ausdruck der barocken Sehnsucht des Menschen nach einem Himmel auf Erden.

Für die Stuck- und Freskoarbeiten hatte Abt Theobald I. Grad die Gebrüder Asam verpflichtet. Die Fresken sowie zwei Altarbilder malte Cosmas Damian, das reiche Stuckwerk an Pfeilern und Gewölben stammt von Egid Quirin. Scheinbar schwerelos, getragen von zwei überlebensgroßen Stuckengeln schwingt sich die Orgelempore mächtig in den Raum. Die Mitte ziert eine üppige Kartusche mit dem Bild der Muttergottes und dem Klosterwappen. Das Langhausfresko ist die bemerkenswerteste Malerei im Deckenbereich. Es entwickelt sich vom Eingangsbereich zum Presbyterium hin. Das Hauptgebäude zeigt die Geburt Christi in der Ruinenarchitektur.

Der Hochaltar, dessen baldachinartiger Aufbau auf gewundenen Doppelsäulen ruht, ist der Höhepunkt des prunkvollen Saales. Er wurde 1723 vom Passauer Bildhauer Matthias Götz aus Holz geschnitzt und in hellen Farbtönen marmoriert. Der Aufbau stellt die Heiligste Dreifaltigkeit, umgeben von 88 Engeln, dar. Das Altarbild zeigt eine allegorische Darstellung aus der Renaissancezeit, eine sogenannte Lactation. Der hl. Bernhard kniet vor der Muttergottes und wird genährt von der "Milch der Weisheit". Darunter sind Heilige das Alten und Neuen Bundes und Zisterzienserheilige dargestellt. Das Altarbild wird von den gewaltigen barocken Figuren der heiligen Petrus und Paulus flankiert. Über dem Tabernakel dominiert die barocke Marienstatue von 1620 von Hans Degler. Daneben stehen die in Silber gefertigten Büsten der heiligen Ursula und Eugenie. Der reich geschnitzte und vergoldete Drehtabernakel wird eingerahmt von zwei knienden Engeln, Adoratio und Meditatio. Den seitlichen Abschluss bilden zwei dreiteilige, drehbare Reliquienschreine.

Das Chorgestühl ist eine prächtige Spätrokokoarbeit, in Nussbaum furniert und im Intarsien geschmückt. Die kunstvolle Schreinerarbeit ist vermutlich Frater Kaspar Grießemann zuzuschreiben. Die aus Holz geschnitzte, marmorierte und mit Blattgold belegte Kanzel ist ein Werk des Passauer Bildhauers Joseph Deutschmann.
(Literaturhinweis: "Das Passauer Land")
Um die Marienkirche in 3 Dimensionen zu sehen folgen Sie diesem Link: Hier klicken
 

 

Kirchen- und Klosterführungen:
Eine allgemeine Führung durch die Klosterkirche und das Kloster findet täglich um 14.00 Uhr statt. Gruppen werden auf Wunsch und vorheriger Vereinbarung zu jedem gewünschten Zeitpunkt geführt. Sie können diese unter folgender Adresse buchen:
 
Brauerei Aldersbach - Führungen

Klosterladen Aldersbach


Telefon: 08543/9604-33
Fax: 08543/9604-44
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Montag - Freitag von 10.00 - 17.00 Uhr

Samstag, Sonnstag und Feiertag von 12.00 - 17.00 Uhr

 

 

 

Das Zisterzienserkloster Aldersbach

Die Klosterkirche ist heute Pfarrkirche und gilt als Schönste Marienkirche Bayerns: Trotz ihres barock-beschwingten Stils (wegen der Hauptkünstler auch Asamkirche genannt) strahlt diese Kirche typischen Zisterziensergeist aus, wie ihn der bedeutendste Heilige des Ordens, St. Bernhard v. Clairvaux, noch heute vermittelt.
Das Kloster Aldersbach feierte im Jahr 1985 sein 1250-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass wurde eine Festschrift "1250 Jahre Aldersbach" herausgegeben.
Da alle Exemplare dieser Festschrift vergriffen sind können sie hier den Einleitenden Aufsatz daraus (Autor: Hubert Kalhammer +) nachlesen.
Die Gebrüder Cosmas Damian und Egid Quirin Asam schmückten in gemeinsamer Arbeit diesen herrlichen Dom des Vilstals aus.
Bedeutende Künstler wie Josef Matthias Götz, Josef Deutschmann u.a. sowie der Klosterbruder Kaspar Grießemann trugen dazu bei, daß bei aller Vielfalt der Eindrücke ein Haus des Gebetes und des frohen Glaubens an den menschgewordenen Sohn Gottes die Menschen von weit und breit herbeilockt.
Der Kreuzgang mit Klostergarten: Ein Ort der Stille, der Besinnung und gelegentlicher Feierstunden.
Eine besondere Rarität:
Das Trauergerüst "Castrum doloris" mit bewegenden Darstellungen von
Vergänglichkeit und Tod und gläubiger Scheu auf die Auferstehung, versinnbildlicht im Vogel Phönix.
Der Kapitelsaal: Der ehemalige Versammlungsort der Klostergemeinde soll in absehbarer Zeit für allgemein zugängliche Vespern im Zisterzienser-Choralgesang der Oblatengemeinschaft Verwendung finden.
Die Chorkapelle ist geistliches Zentrum der Oblatengemeinschaft des Klosters Aldersbach e.V., entstanden 1993, nachdem erste Versuche einer Wiederbesiedlung (1989/90) fehlgeschlagen waren.
Die Oblaten des Klosters Aldersbach gehören dem "Mutterkloster" Zwettl an, das am 13. August 1993 beschlossen hatte, eine solche Gemeinschaft unter dem ehemaligen Prior und Novizenmeister Pater Stefan L. Holzhauser als Hausoberen (Superior) zu errichten. Sie fühlen sich dem benediktinischen Erbe gemäß zisterziensischer Spiritualität verpflichtet. Sie bemühen sich, nach ihren Möglichkeiten, das Evangelium im Sinne des Vaticanum II. und der Konstitutionen des Zisterzienserordens zu leben.
Sie unterscheiden sich von einem Mönch (Nonne) dadurch, daß sie in ihrem bisherigen Stande (ledig, verheiratet) weiterhin verbleiben.
Sie können (müssen aber nicht) eine Wohnung im Kloster haben, sie behalten das Verfügungsrecht über ihr Vermögen, während das Kloster auch nicht verpflichtet ist, für ihren Unterhalt zu sorgen.
Dadurch, dass sich das Zisterzienserkloster Aldersbach noch im Versuchs-Stadium befindet ("Learning by doing") können neue Formen eines Zusammenlebens entstehen, gründend auf der von Papst Johannes Paul II. so sehr beschworenen Neu-Evangelisierung und auf der vom Vaticanum II. neu vertieften Allgemeinen Berufung (Grundberufung) der Christen zur Heiligkeit.
 
Allgemein zugängliche Sehenswürdigkeiten:
Kreuzgang, mit Darstellung der Ordens- und Hausgeschichte von der Gründung (1146) bis zur Aufhebung (1803) und Gründung des Fördervereins (1983).
Modlersäle (herrliche Stuckgemälde von Johann Baptist Modler)
Bibliotheksaal (Fresken des bedeutendsten Asam-Schülers Matthäus Günther) einige, meist biblische Szenendarstellungen anonymer Künstler (vielleicht aus dem Zisterzienserorden) aus der Barockzeit.
Förderkreis Kloster Aldersbach e.V.: Fortbildung und Erholung in ehrwürdigen Gemäuern
Der im Jahre 1983 gegründete Förderkreis hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Gebäude des ehemals bedeutendsten Zisterzienserkloster Bayerns vor dem Verfall zu retten und wieder einem Verwendungszweck zuzuführen.
Mit einem Kostenaufwand von knapp 9 Millionen (aufgebracht durch Beiträge, Spenden und Zuschüsse) wurde dieses Ziel nahezu erreicht.
Die neue Klosteranlage ist für 3 Aufgabenbereiche konzipiert und gliedert sich in die Klausur, den Öffentlichkeitsbereich und in eine Bildungsstätte.

Die Bildungsstätte wurde als erster Abschnitt bereits im September 1989 in Betrieb genommen. Sie wird laufend erweitert und verbessert und besteht derzeit aus:
21 Zweibettzimmern,
1 kleines Appartement mit Wohn- und Schlafzimmer, Erker,
1 Einbettzimmer,
1 Vortrags- und Versammlungsraum mit 166 qm,
2 Unterrichtsräumen mit je 83 und 66 qm,
1 Gruppenraum mit 30 qm, 1 Speisesaal (Frühstücksraum),
1 Aufenthaltsraum für gesellige Zusammenkunft,
1 Tischtennisraum.
Sämtliche Schlafzimmer haben Nasszelle mit WC und Dusche. Pro Bett steht ein Schreibtisch für Arbeiten auf dem Zimmer zur Verfügung.
Im Appartement sind max. 6 Schlafstellen nutzbar (3 Betten, 3 Bettcouchen). Bei Aufstellung von transportablen Gästebetten in den dafür geeigneten Zimmern können bis zu 60 Personen untergebracht werden (ganze Busse).
An Unterrichtsmaterial ist vorhanden: Wand- und mobile Tafeln für Schrift und Magnet, Pinnwände, Flip-Chart's, Overhead- und Dia-Projektoren, Episkop, TV-Geräte mit Video.
 
Anmeldung und Reservierungen von Zimmern und Seminarräumen:
Klosterhof Aldersbach
Herr Herbert Havel

Freiherr-von-Aretin-Platz 2
94501 Aldersbach
Telefon:   085 43 /91 84 10
Fax:          08543/62 40 10

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Geschichtstafel

Ortsgeschichte im Überblick

735
Einweihung der ersten Kirche Sankt Peter unter Bischof Vivilo (heute Friedhofskapelle)
1120
Gründung des ersten Klosters in Aldersbach (St. Peter) durch Augustiner-Chorherren
1139
Das Kloster wird durch Bischof Otto bambergisches Eigenkloster
1146
Die Augustiner überlassen das Kloster den Zisterziensern aus dem Kloster Ebrach, die eine neue Klosteranlage am heutigen Standort errichten.
1183
Kaiser Friedrich I. erteilt dem Kloster das Privileg der freien Vogtwahl.
Vom Kloster Aldersbach aus werden Neugründungen, u.a. Fürstenfeld und Fürstenzell, vorgenommen. Das Rechnungsbuch des Klosters ist das älteste seiner Art in Bayern und zeugt von einer vorbildlichen Wirtschaftsführung.
1195
Hungersnot
1212
Kirche und Kloster während den Kämpfen der Herren von Ortenburg und Bogen niedergebrannt
1231
Erste Knaben- und Mädchenschule in Aldersbach
1266
Kloster wieder durch Kriege zerstört
1268
Erster Hinweis auf die Klosterbrauerei
1283
Erster Klosterrichter für die Klosteruntertanen
1295
Gründung eines Hospitals für 12 Arme
1303
Anlage der Wasserleitung von Gumperting nach Aldersbach
1311
Hungersnot
1322
Erste Uhr aufgestellt durch einen Meister aus Passau
1330/36
Beschwerliche Kriegszeit, schlechte Ernte, Teuerung, das Kloster muss Getreide und Wein verkaufen
1340
Übernachtung des Kaisers Ludwig von Bayern im Kloster
1348
Pest, 1/5 der Bevölkerung stirbt
1349
Die Pfarreien Schönau, Nöham, Neuhofen werden an das bisherige Kloster angegliedert
1350
Bildung der Pfarrei Aldersbach durch Abtrennung von Aidenbach
1360
große Verarmung des Klosters durch inneren Zwist
1440
Erbauung des Turmes, der obere Teile im 18. Jahrhundert abgeändert
1448
Klosterbrand
1462
Großes Sterben, das die Hälfte der Menschen wegrafft
1473
enorme Hitze, viele Brände, Entstehung des berühmten Aldersbach "Reim Katechismus" in deutscher Sprache
1494
besonders schwere Hagelschläge
1552
Pest
1566
Sankt Peter wieder eingeweiht, nachdem es altershalber bis zum Chor eingefallen war
1592
Kuppelturm von Sankt Peter errichtet
1617/19
Presbyterium der heutigen Kirche gebaut. Aus dieser Zeit auch das Bild und die Renaissance Madonna auf dem Hochaltar
1632
Aldersbach im 30-jährigen Krieg die Zufluchtsstätte mehrerer Klöster
1635
Aldersbach selbst von den Schweden und den kaiserlichen besetzt. Kriegsfasten 12247 Gulden. Das Kloster verarmt.
1649
Hungersnot, dazu Pest
1706
Bauernkrieg
1720/30
Abt. Theobald d. 1. lässt die alte Kirche abbrechen und das heutige, herrliche Gotteshaus aufstellen. Decke und Chorpartie durch Gebrüder Asam und Altäre durch Götz in Passau hergestellt.
1740
Portenkirche und Loretta Kapelle neu erbaut
1742
große Einquartierung durch österreichische Truppen unter General Khefenhüller
1477/48
Ergänzung der Kirche mit Chorstühlen, Beichtstühlen und Kanzel
1746
Große Feier zum 600-jährigen Gründungsjubiläums
1759
Das Richter-Anwesen in Sankt Peter erbaut
1760
Ausmalung des Bibliothekssaal durch Matthäus Günther, Bestand 30.000 Bände
1762
Letzte Ergänzungen in Kirche und Pfarrhof durch Modler aus Kösslarn
1780
Letzte Reparaturen an der Kirche Sankt Peter, Aufstellung des Glockels als Wahrzeichen und Wetterzeichen.
1784
Große Dürre, der fliegende Wurm richtete großen Schaden an Bäumen an, Strohnot
1787
Große Tierseuche
1788/89
Sehr strenger Winter
1790
Walchsing, Schönerting und Kriestorf kommten unter die Herrschaft des Klosters um 58.000 Gulden
1792
Eine Seuche aus Rußland kommt über Preußen in die hiesige Gegend und fordert viele Opfer
1806
Verkauf und Abbruch der Kirchen in Weng und auf dem Bernhardsberg
1811
Ankauf der Güter mit Ausnahme des Pfarrhofes durch die Familie von Aretin in Haidenburg
1817
Großer Hungersnot
1898
Eröffnung der Eisenbahn
1929
Umbau der alten Kirche von Sankt Peter zu einer Leichenhalle
1946
Aldersbach erhält mit 6 Glocken die modernste und größte elektrische Läutanlage Bayerns
1951
Erfolgt die Aufstellung der größten und modernsten Kirchenuhr Niederbayerns
1954
Großer Hochwasserschaden in der Gemeinde - Schaden über 100.000,00 DM
1954
Bundespräsident Theodor Heuss besucht Aldersbach
1962/63
Bau der ersten gemeindlichen Wasserversorgungsanlage mit Quellfassungen in Edelsbrunn
1969/70
Einweihung der Wolfgang-Marius-Grundschule in Aldersbach
1970
Festliche Feier des 250-jährigen Jubiläums der "Asamkirche" mit Weihe des Volksaltars - seither jedes Jahr Konzerte der Europäischen Wochen
1972
Gebietsreform: freiwilliger Zusammenschluss der Gemeinde Aldersbach mit den ehemaligen Gemeinden Pörndorf, Haidenburg und Walchsing;
Einweihung des neuen Kindergartens "Sankt Maria" in Aldersbach
Betriebsansiedlung der Firma Schaltbau in Aldersbach
1973
Inbetriebnahme der Kläranlage Aldersbach
1978/82
Gemeinde Aldersbach wird endgültig selbständig
1983
Baron von Aretin schenkt den größten Teil der Klosteranlagen dem neu gegründeten "Förderkreis Kloster Aldersbach e. V"; Renovierungsarbeiten des Klosters beginnen (ca. 12 Mio. DM geplant)
1985
Festlicher Feier des 1250-jährigen Gründungsjubiläums von Aldersbach - Sankt Peter mit historischem Festzug und Zisterziensertag
1986
Festliche Feier des 300. Geburtstages von Cosmas Damian Asam mit Ausstellung im Kloster (über 100.000 Besucher)
Beginn des Städtebauförderungsprogramm in Aldersbach
1987
Überschwemmungskatastrophe, 70 Familien, Kindergarten und Portenkirche betroffen
1988
Einweihung der Bildungsstätte im Kloster Aldersbach
1990
Neue Orgel wird von Abt. Bertr. Baumann aus Zwettl eingeweiht
1992
Einweihung des Betriebes der Firma Knorr-Bremse in Aldersbach
1993
725-Jahr-Feier der Brauerei Aldersbach
Gründung einer Oblatengemeinschaft im Kloster
1993/96
Renovierung der ehem. Prälatur (Pfarrhof)
1995
Einweihung des neuen Rathauses in Aldersbach
Einweihung des neuen Sudhauses der Brauerei Aldersbach
1996
850-Jahr-Feier des Zisterzienserklosters Aldersbach mit Schirmherrn Bischof Franz-Xaver Eder aus Passau
Einweihung des neuen Kindergartens "Sankt Michael" in Walchsing
1998
Errichtung dieser Tafel durch den "Kulturverein Aldersbach e. V."
2005
Einweihung der neuen modernen Flaschenfüllerei der Brauerei Aldersbach
2004-2006
Generalsanierung der Wolfgang-Marius-Grundschule in Aldersbach
2006-2007
Sanierung der Wasseraufbereitungsanlage in Haidenburg

Die Gemeinde

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